NOB: 70 Prozent der Züge auf Hauptverkehrsstrecke gefahren (Folgemeldung 11.45 Uhr)

Kiel, 04.03.2011

Der heutige Warnstreik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) führte auf den Strecken der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) erneut zu Beeinträchtigungen.

Auf der Hauptstrecke der NOB von Hamburg nach Westerland fuhren immerhin rund 70 Prozent der Züge. Im Netz Nord, das die Verbindungen zwischen Kiel – Eckernförde sowie Kiel – Husum – St. Peter-Ording umfasst, waren allerdings fast 100 Prozent der Züge von dem dreistündigen Warnstreik betroffen. Die NOB setzte Busse und auch Taxen ein, so auf der Verbindung Kiel – Eckernförde.

Insgesamt betroffen waren schätzungsweise 1.000 Fahrgäste.
Auch nach Streikende ist noch einige Zeit mit Verspätungen und Zugausfällen zu rechnen. Die NOB geht davon aus, dass diese sich jedoch bereits am frühen Nachmittag aufgelöst haben.

Aktuelle Informationen erhalten die Fahrgäste über das Internet unter www.nord-ostsee-bahn.de sowie das Servicetelefon unter 0180/1018011 (3,9 Ct./Min. aus dem deutschen Festnetz, max. 42 Ct./Min. aus dem Mobilfunknetz). 



Pressesprecherin

Christiane Lage

Christiane Lage
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