Nach dem Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) sind die Züge der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) am 29. März in den frühen Morgenstunden mit Betriebsbeginn wieder planmäßig gestartet. Eine kurzzeitige Sperrung des Hindenburgdamms (Verbindung zur Insel Sylt) zog morgens Verspätungen nach sich. Diese lösten sich jedoch im Laufe des Vormittags auf.
Die NOB wurde von der GDL vom 28. März 2011, 2.30 Uhr bis 29. März 2011, 2.30 Uhr bestreikt. Beeinträchtigt wurde der Verkehr auf allen Strecken der NOB. Die NOB richtete im Rahmen der Möglichkeiten einen Ersatzverkehr mit Bussen ein. Auf der Strecke Hamburg – Westerland fuhren rund 50 Prozent der Züge. Auf den Strecken Heide – Itzehoe und Kiel – Eckernförde fuhren keine Züge, auf der Strecke Kiel – Husum eingeschränkt. Die Strecke Husum – Bad St. Peter-Ording war mit 4 ausgefallenen Zügen vergleichsweise gering betroffen.
Christiane Lage
Pressesprecherin
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